Damit verbunden sind zentrale Fragen: Wie lassen sich Maschinen modularer aufbauen? Wie können alternative Packmittel verarbeitet werden? Welche Rolle spielen Servitization, digitale Services und KI-Anwendungen? Und wie lassen sich regulatorische Anforderungen in tragfähige Maschinen- und Softwarekonzepte übersetzen?
Die Packaging Machinery Conference 2026 ordnet diese Themen entlang der gesamten Wertschöpfungskette ein. Im Fokus stehen nicht abstrakte Zukunftsbilder, sondern konkrete Ansätze, die sich in Projekten, Investitionsentscheidungen, Partnerschaften und Roadmaps umsetzen lassen.
Die Agenda greift unter anderem den digitalen Produktpass, KI als Enabler neuer Geschäftsmodelle, KI im Maschinenbau, Wireless Communications, Plattformstrategien, CRA-Compliance im Verpackungsmaschinenbau, Emerging Markets als Innovationstreiber sowie den Marktzugang deutscher Maschinenbauer in China auf. Das gesamte Konferenzprogramm ist online abrufbar unter: https://www.packaging-machinery-conference.de/programm/
Austausch entlang der gesamten Wertschöpfungskette
Ein besonderer Mehrwert der Konferenz liegt im direkten Austausch zwischen den verschiedenen Akteuren. Maschinenbauer, Verpackungsindustrie, Automatisierungsexperten, Ingenieure, Forscher, Designer, Entscheidungsträger und Anwender treffen hier zusammen. Gerade weil die Anforderungen durch Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft, neue Materialien und regulatorische Vorgaben komplexer werden, gewinnt dieser Dialog an Bedeutung.
Maschinenbauer erhalten Impulse für die nächste Maschinengeneration – von Modularisierung über Software-Architekturen bis zu datenbasierten Services und KI-Use-Cases. Zulieferer und Komponentenhersteller erfahren aus erster Hand, welche Anforderungen Maschinenbauer an Antriebe, Sensorik und Steuerungstechnik stellen.
Besonders relevant ist die PMC 2026 auch für Entscheider aus FMCG und Pharma, die ihre Produktions- und Verpackungsprozesse zukunftssicher aufstellen wollen. Der direkte Austausch mit Maschinenbauern, Technologieanbietern und Entwicklern ermöglicht es, Investitionsentscheidungen, Effizienzsteigerungen, die Flexibilisierung von Produktionslinien, KI-Anwendungen oder regulatorische Anforderungen frühzeitig zu bewerten und aktiv mitzugestalten.
Erst diese ganzheitliche Perspektive führt zu Lösungen, die am Markt Bestand haben. Gleichzeitig lassen sich Entwicklungszyklen verkürzen und Fehlentwicklungen vermeiden. „Wenn alle Beteiligten frühzeitig an einem Tisch sitzen, entstehen robustere Entscheidungen – und genau dieses Verständnis wollen wir mit der Packaging Machinery Conference fördern“, betont Philip Bittermann, Chefredakteur, neue verpackung.
Praxisnahe Inhalte statt abstrakter Zukunftsvisionen
Die PMC setzt bewusst auf Vorträge mit Praxisbezug. Entscheider sollen nach zwei Tagen nicht nur mit neuen Eindrücken, sondern mit verwertbaren Impulsen für ihre Unternehmen abreisen.
Netzwerkformate, darunter auch ein Abendprogramm, fördern zusätzlich den persönlichen Austausch. Gerade in einer Phase, in der technologische Entwicklung, Marktanforderungen und regulatorische Vorgaben enger ineinandergreifen, kann der direkte Dialog zum Ausgangspunkt neuer Projektpartnerschaften werden.
Damit positioniert sich die Packaging Machinery Conference 2026 als praxisorientierte Branchenplattform für Unternehmen, die den Verpackungsmaschinenbau nicht nur beobachten, sondern aktiv mitgestalten wollen.
Tickets für die Packaging Machinery Conference 2026 gibt es unter https://www.messe-ticket.de/Nuernberg_SHOP/PMC26/Shop.