Ende März hat der WWF die Ergebnisse der Studie „Einsatz biobasierter Rohstoffe in Verpackungen im Sinn der Kreislaufwirtschaft sowie des Natur- und Klimaschutzes“ auf dem Deutschen Verpackungskongress in Berlin vorgestellt. Die vom ifeu - Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg und der GVM – Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung durchgeführte Studie betrachtet 13 biogene Rohstoffe und bewertet mithilfe ökobilanzieller Berechnungen die Auswirkungen aus der Verwendung biobasierter Rohstoffe auf drei zentrale Indikatoren: Fläche, Energie und Wasser. Dabei wird unterschieden, ob aus dem jeweiligen Rohstoff eine faserbasierte Verpackung (PPK-Verpackung) oder eine Kunststoffverpackung produziert wird.
Vor dem Hintergrund des bis 2045 prognostizierten Bedarfs an Verpackungen in Deutschland analysiert die Studie, welche biobasierten Rohstoffe künftig verfügbar sein werden, welche ökologischen Herausforderungen damit verbunden sind und welche Alternativen sowie Optimierungspotenziale sich ableiten lassen.





