Maschinenbauer finden hier Impulse für die Entwicklung der nächsten Maschinengeneration und diskutieren Strategien für die digitale Transformation ihres Unternehmens. Ob Modularisierung, Software-Architekturen, datenbasierte Services oder KI-Use-Cases.
Auch für Zulieferer und Komponentenhersteller entsteht Mehrwert, weil sie aus erster Hand erfahren, welche Anforderungen Maschinenbauer an Antriebe, Sensorik und Steuerungstechnik stellen. Wer diese Signale früh aufnimmt, kann Entwicklungsarbeit gezielter priorisieren, Schnittstellen sauberer gestalten und Innovationen näher an die reale Nachfrage bringen.
Anwender aus FMCG oder Pharma erhalten Einblick in technologische Entwicklungen, die ihre Investitionsentscheidungen der nächsten Jahre prägen. Entscheidend ist dabei der direkte Draht zu Maschinenherstellern: Wer konkrete Produktionsanforderungen hat, kann sie hier unmittelbar spiegeln und diskutieren – ohne Umwege, ohne Interpretationsverluste.
Die Stärke der PMC ist der Mix: nicht nur Bühne und Programm, sondern Dialog. Wenn Maschinenbauer, Komponentenlieferanten und Anwender gemeinsam über Umrüstbarkeit, Materialvielfalt, neue Service-Modelle und KI-Integration sprechen, entstehen praxisnahe Lösungen schneller. Genau deshalb setzt die Veranstaltung auf Networking als festen Bestandteil – inklusive Austausch in entspannter Atmosphäre beim Abendformat. „Bereits auf den vergangenen Ausgaben unserer Veranstaltung fanden so viele spätere Projektpartner zueinander“, betont Bittermann.
Die Packaging Machinery Conference 2026 versteht sich damit als Arbeitsplattform für eine Branche im Wandel. Sie bietet Orientierung in einem zunehmend komplexen Umfeld und schafft Raum für Austausch, der über Schlagworte hinausgeht. Wer Entscheidungen für die kommenden Jahre vorbereitet, findet hier konkrete Anknüpfungspunkte.
Autor: Alexander Stark, Redakteur FACHPACK360°