Herausforderung CO2-Bepreisung
Jakob Rinninger, CEO der STI Group, sagt: „Während das Jahr 2023 durch den inflationären Kostendruck in allen Bereichen gekennzeichnet war, wird es im Jahr 2024 zentral um das Voranbringen von innovativen und nachhaltigen Verpackungskonzepten gehen. Der für die Verpackung geforderte Preis und die damit verbundenen CO2-Emissionen werden vermehrt in Abhängigkeit zueinander betrachtet. Hierfür benötigen wir standardisierte und transparente Systeme, die eine Vergleichbarkeit ermöglichen.“
Vor diesem Hintergrund habe sich das Unternehmen der SBTi-Initiative angeschlossen, um diese Entwicklung in seinen Märkten voranzubringen und die Kunden bestmöglich bei der Erreichung der eigenen Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen. „Durch die CO2-Bepreisung und zunehmende Besteuerung von Plastik sind die Anforderungen an Innovationen im Verpackungsbereich enorm und erfordern Innovationen und Veränderungsbereitschaft. Als STI-Unternehmensgruppe investieren wir massiv in diese notwendigen Veränderungen“, so Jakob Rinninger.
Die Initiative für wissenschaftsbasierte Ziele (SBTi) definiert und fördert bewährte Verfahren zur Emissionsreduzierung und Netto-Null-Ziele im Einklang mit der Klimawissenschaft.