Die Packaging Machinery Conference (PMC) 2026, die von FACHPACK, Ultima Media (neue verpackung) und dem Packaging Valley Germany e.V. veranstaltet wird, bringt am 16. und 17. Juni erstmals im Messezentrum Nürnberg führende Entscheider aus Maschinenbau, Verpackungsindustrie und Anwenderunternehmen zusammen. Im Mittelpunkt des zweitägigen Netzwerk-Events stehen die entscheidenden Zukunftsfragen des Verpackungsmaschinenbaus: Wie verändern KI, Automatisierung, neue regulatorische Anforderungen und alternative Packmittel die Wettbewerbsfähigkeit der Branche – und welche Strategien setzen sich jetzt durch? Der Innovationsdruck im Verpackungsmaschinenbau steigt spürbar: Märkte verändern sich schneller, regulatorische Anforderungen nehmen zu und Kunden erwarten zunehmend flexible, datengetriebene Lösungen. Wer künftig erfolgreich sein will, braucht Orientierung – und den direkten Austausch mit den Akteuren entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die PMC 2026 behandelt Themen wie Modularisierung, alternative Packmittel, regulatorische Anforderungen, Servitization sowie KI-Integration entlang der gesamten Wertschöpfungskette und macht Nürnberg damit zu einem Ort, an dem aus technologischen Herausforderungen konkrete Strategien und Partnerschaften entstehen.
Neue Location, breitere Aufstellung: Die PMC geht 2026 bereits in die dritte Runde, findet aber erstmals im Messezentrum Nürnberg statt. Veranstaltet wird sie gemeinsam von FACHPACK, Ultima Media (neue verpackung) und Packaging Valley Germany e.V.. Durch diesen Zusammenschluss positioniert sich die Branchenplattform noch breiter und näher an den zentralen Akteuren der europäischen Verpackungsindustrie. Mit Nürnberg als Heimat der FACHPACK findet die PMC künftig statt, wo sich die europäische Verpackungsbranche vernetzt, Innovationen diskutiert und Investitionen vorbereitet. Die Kombination aus industrieller Tradition, Nähe zu führenden Maschinenbauern und einem innovationsaffinen Fachpublikum macht den Standort ideal für die PMC.
Ein Netzwerk, das wirkt: Austausch als Erfolgsfaktor
Der besondere Mehrwert der PMC liegt im intensiven Austausch zwischen Maschinenbau, Verpackungsindustrie und Anwendern. Die Community wächst auf der PMC enger zusammen und es entstehen Dialoge, die in dieser Intensität selten stattfinden. Maschinenbauer profitieren, wenn sie mit Verpackungsherstellern, Markenartiklern oder dem Handel ins Gespräch kommen. Erst diese ganzheitliche Perspektive führt zu Lösungen, die am Markt Bestand haben. Gleichzeitig lassen sich Entwicklungszyklen verkürzen und Fehlentwicklungen vermeiden.
Für wen sich die PMC 2026 besonders lohnt
Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute aus Verpackungsindustrie, Maschinenbau und Automatisierung ebenso wie an Entwickler, Anwender und Entscheidungsträger, die sich mit innovativen Verpackungslösungen und Technologien beschäftigen. Auch Unternehmen, die Verpackungsmaschinen nutzen, profitieren von den Diskussionen, Praxisbeispielen und Networking-Möglichkeiten der Konferenz.
Maschinenbauer erhalten Impulse für die nächste Maschinengeneration – von Modularisierung über Software-Architekturen bis zu datenbasierten Services und KI-Use-Cases.
Zulieferer und Komponentenhersteller erfahren aus erster Hand, welche Anforderungen Maschinenbauer an Antriebe, Sensorik und Steuerungstechnik stellen.
Besonders relevant ist die PMC 2026 auch für Entscheider aus FMCG und Pharma, die ihre Produktions- und Verpackungsprozesse zukunftssicher aufstellen wollen. Der direkte Austausch mit Maschinenbauern, Technologieanbietern und Entwicklern ermöglicht es, Investitionsentscheidungen, Effizienzsteigerungen, Flexibilisierung von Produktionslinien, KI-Anwendungen oder regulatorische Anforderungen frühzeitig zu bewerten und aktiv mitzugestalten.
Hochkarätiges Programm setzt auf Dialog
Die PMC setzt bewusst auf praxisnahe Inhalte statt abstrakte Zukunftsvisionen. Entscheider sollen nach zwei Tagen mit konkreten Ansätzen abreisen, die sich in Projekte, Investitionen und Roadmaps übersetzen lassen. Networking-Formate – inklusive eines Abendprogramms – fördern den direkten Austausch und haben bereits in der Vergangenheit zahlreiche Projektpartnerschaften hervorgebracht.
Konferenzthemen sind u.a.:
- Digitaler Produktpass
- KI als Enabler neuer Geschäftsmodelle
- KI im Maschinenbau
- Wireless Communications
- Chancen von Plattformstrategien
- CRA-Compliance im Verpackungsmaschinenbau
- Emerging Markets als Innovationstreiber
- Marktzugang deutscher Maschinenbauer in China

