• 05.06.2025
  • Artikel

Die Tübinger Verpackungssteuer macht Schule

Eine Pommes oder ein Milchshake für unterwegs: Für Einweg-Verpackungen verlangt die Stadt Tübingen 50 Cent Steuer. Immer mehr Städte wollen dem Beispiel folgen, nachdem das Bundesverfassungsgericht den Weg für eine Verpackungssteuer frei machte. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer erklärt gegenüber FACHPACK360°, warum sich die Steuer bewährt hat.
Pommesschale und Getränkebecher aus Pappe.
Für Einwegverpackungen wie etwa Pommesschalen müssen die Betriebe in Tübingen eine Verpackungssteuer zahlen. Immer mehr Städte diskutieren über ähnliche Modelle.

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